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SBB Abdeckung im Zug
 
Der Mobilfunk Handy-Empfang war in den meisten Zügen sehr schlecht mit allen Netzanbieter.
Sobald die Türen schliessen sieht es nicht sehr gut aus mit der Signalstärke.
Meistens bekommt man knapp noch ein 2G GSM Signal, aber bekanntlich ist die Datenübertragung dann sehr schlecht.
Verlässt man den Zug wieder ist der Empfang super und der Datenspeed ist auch wieder normal.

Grund:
Zum einen sind Züge gegen aussen elektrisch super abgeschirmt, andererseits sind da die hohe Geschwindigkeit und die hohe Anzahl Passagiere einen Grund.

 
 
SBB Logo
SBB setzt aufmoderne Signalverstärker (Repeater)
 
Repeater werden in den SBB Wagen eingesetzt, wo eine Isolation die Mobilfunk-Signale stark dämpfen. Repeater sind in solchen Fällen der Schlüssel fürs mobile Internet. Auf vielen Strecken surfen Kundinnen und Kunden bereits über 4G/LTE. Die Versorgung mit Mobilfunk ist in der Schweiz im internationalen Vergleich sehr gut. Die Netzabdeckung liegt bei 97 Prozent.
 
Im Fern- und Regionalverkehr hat die SBB gemeinsam mit den Mobilfunkanbietern in mehr als 1300 Wagen und 150 Triebzügen 4G-Signalverstärker und rund 140 000 Steckdosen eingebaut. Im Fernverkehr wird die SBB bis 2020 rund 94 Prozent der Züge mit Signalverstärkern ausrüsten, im Regionalverkehr rund 80 Prozent.
 
Die SBB setzt neben Signalverstärkern auf mobilfunkdurchlässige Spezialscheiben. Wie funktionieren sie?

Bei diesen Scheiben wird aus der Metallbeschichtung der Gläser ein kaum sichtbares Linienmuster heraus gelasert. Das verringert die Abschirmung der Funkwellen, während die Isolationseigenschaften weitgehend erhalten bleiben. So wird der faradaysche Käfig überlistet und ein mindestens gleich guter Empfang wie mit Signalverstärkern ermöglicht. Weitere Vorteile sind der geringere Wartungsaufwand sowie die Technologieunabhängigkeit bei der Erschliessung weiterer Frequenzbänder (5G).

Beim Modernisierungsprojekt der IC2000-Flotte mit ihren 341 Reisezugwagen werden in den kommenden Jahren mehr als 13 000 solcher mobilfunkdurchlässigen Scheiben eingesetzt.
 
Informationen zu diesem SBB Service findet man hier
 

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